13.) Kurze Vorabinfo über alles Weitere

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So, hier erst mal kurze info über alles Weitere, denn bis der Blog komplett aktualisiert ist, dauert es noch eine Weile.

Weierhin werde im vom ZA, bzw. seinen Helferchen, gemobbt. Ja, warum bin ich auch so böse und gehe gegen eine ungerechtfertigte Rechnung, gefälschten Unterschriften usw. vor. Warum zahlte ich nicht einfach die geforderten knapp 500,-? Nimmt man doch mit Hartz4 ganz einfach aus der Portokasse 🙂  oder aus der Hosentasche…aber nein, darin habe ich ja laut Richterin das Handy und somit keinen Platz für Bargeld 🙂

1.) Wegen Anrufe (lediglich einmaliges Klingeln von einem Handy aus) auf den Festnetzanschluss der besagten Helferin, über 600 mal innerhalb 2 Wochen, wurde ich (wegen Nachstellung!) zu einer Geldstrafe von insgesamt 3700,- verurteilt. 160 Tagessätze á 13,-, einschl. Gerichtskosten. Angeklagt, sowie bedroht, wurden mein Partner und ich beide, bei einer GV im Nov. 2013. Unseren Zeugen, bzw. anderen Beweisen wird kein Glaube geschenkt. Da ich mit Hartz4 jedoch diesen Betrag nicht bezahlen kann, werden mir 160 Tage Gefängnisstrafe angedroht, die ich demnächst wohl antreten muss. Mein Partner muss dann für diese Zeit in ein Heim. Was mich wundert, nein eigentlich wundert mich gar nichts mehr: In unserer Tageszeitung stand vor paar Tagen von einer Frau, diese erhielt eine Geldstrafe (wegen Betrug und Diebstahl!), von insgesamt 1170,-. , bzw. 117 Tagessätzen. Was hat dann diese Frau für ein Einkommen? Gibt es noch weniger als ALG2? Das wäre ja nur ein Tagessatz von 10,-, bzw. wenn noch Gerichtskosten darin enthalten sind, weitaus weniger.

2.) Wir wurden von einer BGM-Kandidatin (Möchtegern-Bürgermeisterin) gelinkt, diese behauptete, ich hätte den ZA als Straftäter bezeichnet. Ich sagte, im Beisein meines Partners, dass ich dies nie tat, denn ich weiss bis heute nicht, wer meine Unterschriften nachmachte. Ich sagte allerdings, das müsse wohl im Zusammenhang mit der Arztpraxis gewesen sein, denn der Bäcker oder Metzger aus dem Nachbarort kommt an diese Unterlagen ja normalerweise nicht ran. Es kam ein Strafbefehl im Mai, ich legte Widerspruch ein, trotzdem wurde ich im Oktober 2014 erneut zu einer Geldstrafe verurteilt, wegen Verleumdung. Ich legte fristgemäß Berufung ein, seitdem kam noch nichts Neues. Habe auch noch eine Zeugin, die sich aber nicht traut, aber vielleicht wird´s noch. Dass die BGM_kandidatin eine politische Schlappe erlitt, aufgrund ihrer Beliebtheit, darüber berichte ich später. Gott hat unsere Gemeinde vor einer solchen Bürgermeisterin bewahrt, das freut außer mir noch viele andere. Meinem Partner (Zeuge) wurde bei der GV ein Dolmetscher vorenthalten, obwohl das ein Verstoß gegen § 185 GVG ist!

3.) Der ZA hat den Verdacht, dass ich mails mit gefälschten Namen an die BLZK geschrieben hätte. Aufgrund dieses Verdachtes erwirkte er (Nov.2014) eine Hausdurchsuchung und es wurde einiges (auch der Laptop) meines Partners beschlagnahmt. In diesem Zusammenhang beging auch noch ein Gemeindeangestellter Hausfriedensbruch (§ 123).  Er drang unerwünscht und ungebeten in unser Anwesen und Haus ein, Wir haben 2 Klingeln an der Haustür und eine Glocke. War das zuviel Arbeit, wenigstens eine davon zu betätigen? Muss er in der Gemeinde körperlich nicht so schwer arbeiten? Oder hätten wir vielleicht noch den roten Teppich für ihn ausrollen sollen? Wir haben Strafanzeige erstattet.

Man selber wird behandelt wie ein Schwerverbrecher, obwohl man sich nie was zuschulden kommen ließ. Ich habe weder eine Bank/Tankstelle oder sonstiges überfallen, ich habe noch nie Drogen genommen/geschmuggelt, bzw. damit gehandelt, ich habe keine Kinderpornos auf dem PC, ich habe nie einen Internetbetrug begangen. Ich habe niemand getötet, missbraucht, gefoltert usw., weder Mensch noch Tier. Ups, doch ich hatte schon getötet, aber das war Notwehr! (Stechmücken, die mich angriffen) Mein einziges Vergehen ist, dass ich an den (und einen) falschen Zahnarzt geriet.

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12.) RAK…und so ging´s weiter

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Wegen des Fehlverhaltens der RA wandte ich mich am 4.3.13 an die RAK in Oberfranken, unter Schilderung des Sachverhaltes. Die meisten Leute rieten mir zwar davon ab (Krähenprinzip). Doch ich wollte diesen Schritt nicht unversucht lassen. Datiert mit 11.3.13 erhielt ich eine Erstantwort vom „Präsidenten“:

Sehr geehrte Frau …, ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 4.3., welches ich zur Stellungnahme an Frau RA…weitergeleitet habe. Nach Eingang der Antwort und Überprüfung komme ich auf die Sache zurück. Die an der Überprüfung beteiligten Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und sind bestrebt, Ihr Anliegen umfassend zu bewerten. Es kann deshalb nicht von vornherein ausgeschlossen werden, dass der Vorgang nicht kurzfristig zum Abschluss gebracht werden kann. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.    MFG …….

Datiert mit 14.3. erhielt ich ein erneutes Schreiben: Sehr geehrte Frau…, in vorbezeichneter Angelegenheit übersende ich Ihnen Abschrift der Stellungnahme von Frau Rechtsanwältin …vom 12.3. und teile mit, dass der Vorgang mit gleicher Post in die zuständige Abteilung zur weiteren Sachbehandlung abgegeben wurde.  MFG von Geschäftsführerin

Im Anhang das Schreiben von der RA, datiert 12.3.: Sehr geehrte Damen und Herren, ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 11.3.. Zu der „Beschwerde“ der Frau …teile ich folgendes mit: Die Vorwürfe der Frau …werden vollumfänglich bestritten. Eine Pflichtverletzung durch mich liegt nicht vor. In der Anlage erhalten Sie unsere Handakte im Original mit der Bitte um Rückgabe. Selbstverständlich stehe ich für Rückfragen gerne zur Verfügung.  MFG  RA

Am 21.3. schrieb ich nochmals an die RAK, bedankte mich, dass sich der Sache angenommen wird und schrieb nochmals das Fehlverhalten der RA. (wird hier demnächst als Foto oder PDF eingestellt)

Datiert mit 27.5. erhielt ich wieder einen Brief von der RAK: Sehr geehrte Frau .., Ihre Eingabe vom 4.3. wurde der nach dem Geschäftsverteilungsplan des Vorstandes der RAK …zuständigen berufsrechtlichen Abteilung II zur abschließenden Beratung und Entscheidung vorgelegt. Die Abteilung hat Ihre Eingabe eingehend geprüft und festgestellt, dass die Beschwerdegegnerin Berufspflichten im Sinne des § 113 Abs. 1 BRAO nicht verletzt hat. Hierzu ist im Einzelnen auszuführen: Sie rügen mit Ihrer Eingabe die ordnungsgemäße Führung des von Ihnen übertragenen Mandates durch die Beschwerdegegnerin. Es handelt sich hierbei um eine zivilrechtliche Fragestellung/Streitigkeit, deren Entscheidung bei einer Klage den ordentlichen Gerichten vorbehalten bleibt. Die Rechtsanwaltskammer hat dem gegenüber die Aufgabe, auf die Einhaltung der Berufspflichten zu achten. Eine Verletzung von Berufspflichten durch die  Beschwerdegegnerin hat sich aus dem von Ihnen mitgeteilten Sachverhalt nicht ergeben. Wie ausgeführt, kann durch die Rechtsanwaltskammer nicht überprüft werden, ob das Mandat ordnungsgemäß bearbeitet wurde. Das aufgrund Ihrer Eingabe zunächst gegen die Beschwerdegegnerin eingeleitete berufsrechtliche Aufsichtsverfahren war daher einzustellen. MFG RA Vorsitzender Klar, natürlich stellt man sich nicht gegen Kollegen. Ging aus meinem Sachverhalt nicht hervor?  Oooh, doch, ich habe sehr wohl alles aufgeführt und wer lesen kann, bzw. will, ist klar im Vorteil. 🙂 So sagten es zumindest die Leute, denen ich diese Unterlagen zeigte.

Was meine damalige RA an die Kammer schickte, weiß ich nicht. Es verwunderte mich allerdings, dass die Kammer meine Unterlagen nicht sehen wollte, obwohl ich in meinem Schreiben vom 21.3. extra noch anbot, falls noch Unterlagen nötig sein sollten, (über die von mir beanstandeten Fehlverhalten), dass ich diese gerne zukommen lassen kann.

Ja, damals verwunderte es mich noch :), inzwischen allerdings nicht mehr, denn man lernt stets dazu 😦

Soviel zum Thema Rechtsanwaltskammer.