18.) Zwischenstand und kleine Krisensitzung


Der Gesundheitszustand meines Partners hat sich massiv verschlechtert, am Sonntag ging es ihm nicht gut. Es ist bekannt, dass Stress und Ärger für seine Krankheit schädigend sind, aber genau das ist natürlich gewollt!

Nun gut, man befasst sich ja vor seinem Ableben mit allem, wie Testament usw. Testament wird es keines geben, denn er hat ja nichts zu vererben.

Wir setzten uns diese Woche mit ein paar Leuten zusammen und besprachen die Situation.

Sollte mein Partner von uns gehen, werden die Leute eine Anzeige aufgeben ((Tageszeitung? oder andere?, Internet?) und darin alle Namen veröffentlichen, welche ihm (zu seinem frühen Tod) „geholfen“ haben.

Ebenso werden sie mit dem zuständigen Pfarrer sprechen, dass dies in der Trauerrede mit gesagt wird, dass es Personen in seinem Umkreis gab, die ihm schaden wollten. Welcher Pfarrer und welcher Ort, das müssen wir noch besprechen.

Ich denke, das ist nicht zu viel verlangt, man sollte den letzten Willen eines Menschen respektieren.

Da wir uns ja nun keine Fahrten zu auswärtigen Ärzten mehr leisten können, wird es wohl schneller gehen, als gedacht. Denn ich muss ja jetzt die 1. Rate von 143,- im Laufe dieser Woche zahlen, weil ich ein Schwerverbrecher bin und deshalb willkürlich verurteilt wurde. Siehe dazu insbesondere Post Nr.15, vor allem auch das Fettgedruckte.

Beide hätten wir diesen Monat mehrere Arzttermine, welche uns aber indirekt durch den ZA, bzw. seine Helfer nicht „genehmigt“ werden. Traurig, dass es solche Menschen gibt, aber auch sie werden am Tag X ihre gerechte Strafe erhalten! Die göttliche Gerechtigkeit ist eine andere, als die irdische, wo jeder schalten und walten kann, wie es ihm gerade in den Kram passt.

Jemand, der Akteneinsicht hatte und sich „ein wenig auskennt“, sagte, dass uns aufgrund von all dem ein größeres Schmerzensgeld zustehen würde. Er empfahl mir einen guten, aus den Medien bekannten, Anwalt. Aber natürlich haben wir kein Geld dafür.Ich müsste das dann evtl. vorab mit dem RA besprechen, dass er für seine Tätigkeit das Schmerzensgeld bekäme. Ob dies so möglich ist, weiss ich nicht. Ich selber möchte damit kein Geld verdienen, sondern nur meine Ruhe haben. Dass mein Zustand wieder so ist, wie im September 2009, bevor ich zu diesem ZA ging. Allerdings wird sich der gesundheitliche Zustand nicht mehr herstellen lassen. Nun, mal sehen, ob das klappt, ich werde den Bekannten bitten, mit dem Anwalt mal Kontakt aufzunehmen.

Wir kommen ab und zu mal in der Nähe der ZA-Praxis vorbei, da wir in der Nähe Freunde und Bekannte haben. Nicht nur uns ist aufgefallen, dass nicht mehr so viele Autos wie früher dort stehen. Aber das sagten mir bereits zuvor Leute hier aus dem Ort. Hat sich meine Geschichte schon herumgesprochen? Oder die Geschichten von anderen, welche teilweise bereits vor mir betroffen waren? Wie bereits erwähnt, hatte ich auch von anderen Leuten negative Erfahrungen gehört, welche sich schon länger hier im Ort und Umgebung herumsprachen. Die Welt ist klein, vor allem, wenn man auf dem Land wohnt.Oder gab es neue Beanstandungen? Ich finde es gut, wenn es eine ZA-Praxis im Ort gibt und die (vor allem auch älteren) Leute deshalb nicht extra auswärts fahren müssen. Aber trotzdem tun dies ca. 80 % von denen, die ich kenne.

07.08.15

Dass es meinem Partner sehr schlecht geht, wurde uns heute auch von ärztlicher Seite bestätigt. Er sollte am besten sofort in ein Krankenhaus und sich behandeln lassen. Er sagte, er müsse sich das überlegen, bzw. in das eine KH möchte er nicht. Die nächsten sind ca. 40 km oder mehr entfernt. Er hat Angst, dass ich ihn nicht besuchen kann, weil ich heute an die Justiz 143,- überwiesen habe.Unter Vorbehalt! Da ich unschuldig verurteilt wurde! Dieses Geld fehlt uns jetzt natürlich für diesen Monat zum Leben, da ist kein Luxus drin, wie Fahrten zu den Ärzten, bzw. Besuche im Krankenhaus. Aber ich hoffe, wir kommen mit den Lebensmitteln hin. Viele sind jetzt, bzw. in den nächsten Tagen in Urlaub, so dass auch die ihn nicht besuchen könnten und andere haben wiederum kein Auto.

Er hat keine Angst vor dem Tod, denn er weiss, er ist in Gottes Hand gut aufgehoben. Denn da gibt es keine Lügen, Diskriminierung, Korruption usw.

Er ist, wie alle Menschen sicher nicht ohne Sünde, aber er ist ein herzensguter und hilfsbereiter Mensch und hat nie jemand was Böses angetan, vor allem nicht, um an Geld zu kommen.

Ja, lieber Zahnarzt und Co., lest dies ruhig und lacht bzw. freut euch darüber. Wir denken an euch, wenn es für euch wahrscheinlich einmal sehr heiss wird, egal wann auch immer dieser Tag kommen mag.

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