19.) Jahrestag

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Jahrestag……es gibt was zu feiern….oder auch nicht 😦

Obwohl ich heute gar nicht viel Zeit habe, will ich trotzdem einen Eintrag erstellen. Ja, heute ist Jahrestag, heute vor einem Jahr waren die 4 Polizisten mit einem nicht richterlich unterschriebenen Durchsuchungsbeschluss hier, nahmen PC´s, Laptop, 2 SD-Karten, 2 ext. Festplatten und 2 USB-Sticks mit. Warum? Hier nochmal kurz: Weil der ZA den Verdacht hat, dass ich unter gefälschter email-Adresse an die BLZK geschrieben hätte. So einfach ist das. 🙂

Entgegen der Aussage der Bediensteten (wir bekämen die Sachen ca. im März bis Mai zurück), tat sich bis zum heutigen Tage noch nichts. Oder war etwa März/Mai 2016 gemeint?

Wäre da nicht eine Petition möglich, bessere Bezahlung bei solchen Berufen, damit sich die Leute ebenfalls günstige und gebrauchte Sachen kaufen können?

Ansonsten tat sich auch noch allerhand, dazu aber in den nächsten Tagen mehr.

17.) Der Zahnarzt lässt uns weiterhin nicht in Ruhe

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Der ZA hat den Verdacht, dass ich mails mit gefälschten Namen an die BLZK geschrieben hätte. Aufgrund dieses Verdachtes erwirkte er (Nov.2014) eine Hausdurchsuchung und es wurde einiges (auch der Laptop) meines Partners beschlagnahmt. Ja, natürlich hatte ich an die BLZK gewandt, um Hilfe zu erhalten, so wie es auch auf deren HP angeboten wird. Hatte da selbstverständlich unter meiner email-adresse geschrieben und auch meine Postadresse angegeben. Ansonsten hätte es ja keinen Sinn. Aber da deckt einer den anderen und das bringt nichts, wurde mir im Nachhinein gesagt. In diesem Zusammenhang beging auch noch ein Gemeindeangestellter Hausfriedensbruch (§ 123).  Er drang unerwünscht und ungebeten in unser Anwesen und Haus ein. Wir haben 2 Klingeln an der Haustür und eine Glocke. War das zuviel Arbeit, wenigstens eine davon zu betätigen? Muss er in der Gemeinde körperlich nicht so schwer arbeiten? Oder hätten wir vielleicht noch den roten Teppich für ihn ausrollen sollen? Wir haben Strafanzeige erstattet.

An einem Morgen im November 2014 fuhren 2 Autos bei uns vor, 3 Männer und eine Frau stiegen aus. Ein leerstehendes Haus in der Nachbarschaft steht schon seit längerer Zeit zum Verkauf. Da war schon einige Monate zuvor mal die Polizei da, mit vielen Leuten und stürmte das Haus. Aus welchem Grund auch immer. Das Haus ist im Rohbau und so nicht bewohnbar.

Ich öffnete an diesem Novembermorgen also das Fenster, ein Mann sagte „Polizei“, ich möchte doch gerne mal an die Haustür kommen. Ich dachte, es geht wieder um das Haus, denn ich hatte damals schon mit dem einen Polizisten gesprochen, da er den Namen bzw. Adresse des letzten Besitzers suchte. Ich wusste zwar, wie er heißt, aber nicht, wo er aktuell wohnt, denn er war zu dieser Zeit schon ca. 10 Jahre von hier weg.

So öffnete ich die Haustür, der eine Mann zeigte mir ganz kurz einen Dienstausweis und einen nicht unterschriebenen! Durchsuchungsbefehl. Ich müsse alle sofort hereinlassen und wenn keiner daheim gewesen wäre, hätten sie die Türe aufgebrochen. Er sagte, PC und Speichermedien sollen beschlagnahmt werden. Ich würde (lediglich) im Verdacht stehen, an die BLZK mails mit gefälschten Namen gesandt zu haben, um den Ruf des Zahnarztes zu schädigen. Mir wurde angeboten, dass ein „neutraler“ Gemeindeangestellter mit kommen könne, ob ich damit einverstanden bin. Ich sagte nein, ich möchte gerne jemand anders haben. Aber mir wurde gesagt, wenn ich es nicht schaffe, dass jemand innerhalb 30 Minuten hier ist, dann wird das nichts. Nun, einige Leute arbeiten, andere haben kein Auto, manche schliefen auch noch. Hinterher erfuhr ich, dass der Gemeindeangestellter gar nicht so neutral war 🙂

Nun sagte der eine Polizist, es reiche ja, wenn mein Partner da wäre.

Sie gingen dann alle in die Küche. Ich hatte noch nicht gefrühstückt, (Diabetiker), sie versperrten mir den Weg zum Kühlschrank. Ich fragte, ob ich was essen dürfe, da es mir schon ein wenig schwindlig war. Sie sagten ja, kamen aber trotzdem meiner Bitte nicht nach, etwas Platz zu machen, so dass ich zum Kühlschrank hin laufen konnte. Aber es klappte dann nach einiger Zeit doch noch, dass ich was essen durfte.

Am Tisch stand der ältere, eingeschaltete Laptop, welcher meinem Partner gehörte. Diesen hatte er vor Jahren gebraucht gekauft. (Windows XP) Er wurde sofort beschlagnahmt, ich durfte das Gerät weder herunterfahren, noch mich aus meiner mail-adresse ausloggen. Ich selber habe ältere, große PC´s, die ich aber in der letzten Zeit kaum nutzte, da der Stromverbrauch beim Laptop günstiger ist. Ich selber hatte auch mal einen älteren Laptop, aber der war defekt. Den hatte ich schon ca. 2 Jahre zuvor zur Entsorgung zum Wertstoffhof gebracht. Eine Reparatur hätte sich nicht gelohnt und für einen anderen gebrauchten hatte ich nicht das Geld. (dank des Za, EV und anderen Unangenehmheiten dadurch).

Es lag noch eine externe Festplatte mit am Tisch, welche ebenfalls meinem Partner gehörte, ein evtl. defektes Tablet, welches mein Partner einen Tag zuvor von jemand geschenkt bekam. Ich hatte aber noch nicht die Lust bzw. Zeit, mich darum zu kümmern, denn es war dazu kein Stromkabel vorhanden. Ebenso ein USB Stick (8GB).

Einen weiteren, gleichen USB Stick hatte ich auf der Küchenzeile liegen und er fiel mir dann beim Frühstück machen herunter. Da stürzte sich der Polizist sofort drauf. Den Stick wollte ich an diesem Tage bzw. im Laufe der Woche mit in die Stadt nehmen, da er defekt war. man konnte keine Daten mehr lesen, es war noch Garantie drauf. Aber die ist mittlerweile abgelaufen und so bekommen wir unser Geld natürlich nicht mehr zurück 😦

Dann stand auf einmal noch ein weiterer Mann bei mir in der Küche, ich war ja noch im Schlafanzug.Ich dachte, das wäre noch ein zusätzlicher Polizist, aber nach einem kurzen Wortwechsel mit den anderen ging er wieder. In der Küche und im Flur stank es bestialisch nach Rauch, das sind wir seit vielen Jahren gar nicht mehr gewohnt.

Im Nachhinein sagte mir mein Partner, das wäre ein Gemeindeangestellter gewesen, ich selber kannte ihn ja nicht. Er ging einfach ins Haus, die Treppe hoch, ohne zu klingeln. war das zu anstrengend? So etwas nennt man Hausfriedensbruch. Das habe ich selber in meinem ganzen Leben noch nie gemacht, nicht mal bei Verwandten. Die Polizisten hatten die Haustür nicht richtig zugemacht, nur angelehnt (Absicht?) Zudem lehnte ich ihn ja von Anfang an ab, noch an der Haustür,  noch bevor die Polizisten das Haus betraten und diese Ablehnung wurde auch im Durchsuchungsbefehl mit angegeben.

Die Polizisten nahmen dann auch den großen PC von mir mit, so wie 2 ältere große PC´s, wo teilweise noch Windows98, bzw. ME drauf waren. Diese hatte ich mal auf dem Schreibtisch, aber ich hatte umgeräumt, den Schreibtisch weg. So standen die PC´s paar Wochen am Teppichboden. Ich überlegte, was ich damit machen soll. Die Festplatten behalten und in den anderen PC einbauen, oder die PC´s für kleines Geld verkaufen? Aber die Entscheidung wurde mir ja abgenommen. 🙂

Außerdem nahmen sie noch 2 SD-Karten mit, á 2 GB.

Ich wurde gefragt, ob die Daten an den Zahnarzt weitergegeben werden dürfen. Was muss ich tun, dass ich an seine PC´s komme??? Könnte es dann sein, dass die Praxis geschlossen wird?

Wir hatten viele Fotos, bzw. andere Dateien gespeichert, welche nicht unsere eigene sind, wir von anderen bekamen und deshalb auch die Urheberrechte nicht bei uns liegen. Ebenso wurden alle PC´s und auch der Laptop mal gebraucht gekauft. Einen großen Teil der Leute habe ich mittlerweile kontaktiert, sie sind auf der Hut und werden gegebenenfalls Anzeige erstatten.(teilweise Rechtschutz vorhanden) Falls Missbrauch mit den Daten bzw. Fotos geschieht, da es dann nicht unsere Schuld ist. Es waren auch Kontoauszüge drauf, welche ich fürs Jobcenter brauchte, ich durfte mir die kleinen Datenträger nicht mal kopieren. Wenn ich eine Datei/Foto benötigen würde, müsse ich für jede 2,50 zahlen. Das ist ja der Hammer!

Es waren außer persönlichen Fotos, private Briefe an Freundinnen, Kontoauszügen, Kontodaten auch noch Schriftverkehr in gesundheitlichen Sachen von uns drauf, welche niemand etwas angehen! Aber mit Sicherheit wird das alles irgendwie zu unserem Nachteil ausgelegt werden. Bei den Kontoauszügen hab ich das schon gemerkt. 🙂

Ich fragte, wann wir denn die Sachen wieder zurückbekommen.Der eine sagte, na so März bis Mai. Mittlerweile haben wir August! und wir haben die Sachen noch immer nicht zurück.

Viele Leute die ich kenne, haben teilweise nicht mal Abitur, sagten mir, man könne an dem Header erkennen, woher gesendete emails kommen. (ip -adresse). Weiss das die Polizei nicht??? 🙂 Sollten nur unsere persönliche Daten ausspioniert werden??? Das sagen alle, die davon wissen.

An diesem Vormittag wollten wir uns mit dem Bruder meines Partners in der Stadt auf einen Kaffee treffen. Ich rief ihn dann an und sagte, dass es durch höhrere Gewalt ein wenig später wird. Wir erzählten ihm dann die Geschichte.

Am Vorabend hatte ich bereits eine kleine Plastiktasche mit 2 neuen, original verpackten USB-Sticks (á 32 GB) ins Treppenhaus, nahe der Haustür gelegt, damit ich es am nächsten Morgen nicht vergesse. Die wollte ich in der Stadt jemand verkaufen, damit wir etwas Geld für Essen hatten. Den Kassenzettel dafür hatte ich noch, ich hatte sie einfach mal gekauft, aber noch nicht gebraucht, da auf dem 8 GB noch Platz war. Die kleine Tasche war dann weg, als wir gehen wollten. Anzeige gegen unbekannt? Oh, das hatten wir ja schon mal, so etwas hat keinen Sinn, wenn man nicht zur Elite zählt. 🙂

Paar Tage später gingen wir zum Bürgermeister und erzählten ihm das mit dem Hausfriedensbruch von seinem Angestellten und sagten, dass wir eine Anzeige machen werden. Der Bürgermeister spielte das herunter, das wäre doch nicht so schlimm…..Er rief dann den Angestellten zu sich, auch er war der gleichen Meinung, er rechtfertigte sich immer wieder, es kam kein Wort der Entschuldigung. Er zeigte seinen Charakter 🙂

Natürlich erzählten wir das alles auch weiter, so erfuhren wir, dass der Angestellte nicht gerade beliebt ist.

Wir machten dann eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Aber weil es ein Gemeindeangestellter ist, wurde dies natürlich eingestellt.:) Aber das Thema gleich und gleicher hatten wir ja schon hier im Blog 🙂

Wir werden für weitaus harmlosere Sachen verurteilt, welche uns nicht mal nachgewiesen werden können.

Paar Monate danach hatte ich mal was zu erledigen, im Gemeindebereich, war dann aber in der nächsten Stadt, um mir die benötigten Formulare zu holen. Auch in Zukunft werde ich nie mehr zur Gemeinde hier im Ort gehen, weil ich annehmen muss, dass meine Daten dort nicht sicher sind,o der vielleicht sogar missbraucht werden? Traurig, aber wahr.

Eine Person, die wir kennen, blockiert schon seit einer Weile  alles hier im Ort, zu 99 %. Sie hat ihre Gründe.Auch wir haben das bisher zu ca. 70 % gemacht, aber wir möchten ebenfalls auf 99 % kommen und das haben wir seit ein paar Wochen geschafft. Und ich denke, es werden sich noch mehr Leute anschließen. Das heißt, nicht in den örtlichen Geschäften einkaufen, in keine Gaststätten einkehren, keine Feste bzw. öffentliche Feierlichkeiten besuchen, keine ehrenamtliche Tätigkeiten mehr, keinen Vereinen hier am Ort beitreten. Wollten zwar in einen rein, der uns schon länger interessiert, aber das wird dann in einem ähnlichen in der Umgebung geschehen. Nur so kann man was bewirken!

Ein Brief von mir, wegen der Durchsuchung (wo mir jemand bei der Erstellung half),  welcher Anfang des Jahres bei der Justiz abgegeben wurde, wurde ignoriert.

Uns wurde geraten, eine Anzeige wegen Diebstahl zu machen. Aber bei welchen Krähen????

Man selber wird behandelt wie ein Schwerverbrecher, obwohl man sich nie was zuschulden kommen ließ. Ich habe weder eine Bank/Tankstelle oder sonstiges überfallen, ich habe noch nie Drogen genommen/geschmuggelt, bzw. damit gehandelt, ich habe keine Kinderpornos auf dem PC, ich habe nie einen Internetbetrug begangen. Ich habe niemand getötet, missbraucht, gefoltert usw., weder Mensch noch Tier. Ups, doch ich hatte schon getötet, aber das war Notwehr! (Stechmücken, die mich angriffen) Mein einziges Vergehen ist, dass ich an den falschen (habgierigen!) Zahnarzt geriet.

Es ist schon traurig, wenn ein Arzt, der alles hat (teure Autos, neueres, exklusives Haus usw.) Patienten abzocken will, welche selber kaum das Nötigste zum Leben haben. Habgier ist eine Todsünde, das ist überall zu lesen.

Wir hatten uns in den letzten Monaten auch an verschiedene Geistliche gewandt, teilweise mit Akteneinsicht. Einer davon sprach zweimal mit dem Zahnarzt, aber es kam nichts dabei heraus. Ich wollte wissen, was wir tun können, damit er uns in Ruhe lässt. Aber er ist stur und pocht auf sein „Recht“, welches ihm die Justiz bestätigt.

Schlag auf Schlag gehts weiter 😦

14.) Strafanzeige wegen „Nachstellung“!

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So, nun gehts weiter, dieser Post wird laufend ergänzt

Ende 2012 erhielten mein Partner und ich jeweils ein Schreiben, von einem der zahlreichen Anwälte des Zahnarztes. Wir mögen doch bitte keine Anrufe mehr auf das Festnetz der Helferin tätigen. Wir wurden aufgefordert, Anrufe zu unterlassen, ansonsten erfolge Anzeige. Häää???

Ich erklärte es meinem Partner so einigermaßen, mithilfe eines Wörterbuches. Er sagte daraufhin ein Wort in seiner Heimatsprache, womit er eine Eigenschaft (nicht ganz so hübsch) der Helferin bezeichnete (seine Meinung) und dass er schon alleine aufgrund dessen keinerlei Interesse an dieser Frau hatte, welche er nur flüchtig kannte und schon Jahre nicht mehr gesehen hatte. Aber Schönheit ist relativ und über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten.

Angeblich kamen auf den Festnetzanschluss der Helferin von Ende Oktober bis Mitte November (2 Wochen) viele Anrufe. Das heisst, es klingelte jeweils immer nur ein einziges mal. Dies wusste die Helferin ganz genau, dass es stets nur einmal klingelte und nicht öfters :), obwohl sie die meiste Zeit unterm Tag außer Haus war, da ganztags berufstätig.

Die Anrufe gingen von einem Handy aus. Diese Nr. hatte mein Partner vor ca. 15 Jahren mal als Prepaid gekauft. In den letzten Jahren hatten wir allerdings mehrere Handys bzw. SIM-Karten zum Guthabenpreis weiterverkauft und gaben dies auch bei den div. Stellen (Polizei, Justiz) an. Ein Handy hatte mein Partner mal verloren, bzw. es ist ihm anderweitig abhanden gekommen. Gestohlen??? Wir machten allerdings keine Anzeige, sonst wären wir ja wieder bei dem Polizeibediensteten gelandet, der mich schon damals linkte und meine Anzeige wäre womöglich ins Gegenteil umgewandelt worden oder wegen Nichtigkeit gar nicht aufgenommen. Denn das alte Handy hatte ja kaum einen Wert, vielleicht 5,-

Nun, der Zahnarzt riet seiner Helferin, Anzeige zu erstatten, wie sie bei der GV aussagte. Weiss zwar nicht, was er mit ihrem Privatleben zu tun hat, bzw. ob er das stets einmalige Klingeln ebenfalls gehört hatte, aber darüber kann sich jeder selber seine Gedanken machen 🙂

Wir mussten beide zur Polizei, erhielten eine Vorladung zu dem bereits mehrfach erwähnten Polizisten. Auch hier wurden wir beide wieder angeschrien, bzw. diskriminiert. Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass wir dieser Vorladung überhaupt nicht hätten folgen müssen. Zu spät, der Polizist bestand ja unbedingt darauf. Er konfrontierte mich gleich und sagte mir, dass ich eine Anzeige wegen Nachstellung erhielt, da ich diese Anrufe getätigt hätte. War er etwa auch dabei, als es bei der Helferin daheim klingelte, obwohl diese die meiste Zeit außer Haus war??? Oder stand er hinter mir, als ich die angeblichen Anrufe tätigte??? Ich sagte, dass ich keine Anrufe tätigte, aber er wusste das natürlich besser. Das einzig Sinnvolle wäre eine Handyortung gewesen. Ich denke Ende 2012/bzw. Anfang 2013 gab es durchaus diese technische Möglichkeit.:) Aber das wurde, aus welchem Grunde auch immer, nicht veranlasst. Meine persönliche Meinung ist ja, das jemand aus den „elitären Kreisen“ irgendwie an diese Handynr. bzw. SIM-Karte kam.

Die erste Verhandlung fand im November 2013 statt, alleine über diesen Horror habe ich zusammen mit Hilfe anderer einen mehrseitigen Extra-Bericht verfasst, aber hier vorerst nur die Kurzfassung. Vor der GV hatten mein Partner und ich draußen im Flur gewartet, da die Richterin auf sich warten ließ. Im Verhandlungssaal befand sich die Helferin, der Anwalt des Zahnarztes(den er ihr selbstverständlich „auslieh“ und wahrscheinlich auch bezahlte?), der Gerichtsschreiber und noch jemand. Mein Partner meinte, das wäre der Staatsanwalt gewesen. Die Tür stand halb offen und so konnten wir hören, was darin gesprochen wurde. Der Gerichtsschreiber sagte zu den anderen: Na, mal sehen, was dabei herauskommt, Verrückte gibt es ja immer wieder bzw. überall.

Die Richterin traf ein, Verhandlung begann. Wir wurden beide abwechselnd angeklagt, bedroht und diskriminiert und sollten zu einem Geständnis gezwungen werden. Uns wurde vom Staatsanwalt mit der Polizei gedroht, dass einer von uns nicht mehr heim käme , dass er nur anrufen brauche, und das „grüne Auto“ käme. Wir sagten beide, dass wir diese Anrufe nie tätigten und bezeugten das auch gegenseitig, da wir ja jeden Tag (bis auf wenige Ausnahmen) 24 Std. zusammen sind. Aber das wurde uns natürlich nicht geglaubt. Auch einen Beweis (Kontoauszug), dass ich während eines Telefonats am Geldautomaten im Eingangsbereich eines viel besuchten Supermarktes war und Geld abhob, wollte sie erst gar nicht annehmen, aber dann doch widerwillig. Eine schriftliche Aussage von einer Bekannten, welche ich aus einer Selbsthilfegruppe (rheumaähnlich) kenne, interessierte ebenfalls nicht. Diese Frau schrieb, dass mein Partner und ich an einem Abend, an dem ebenfalls Anrufe kamen, von ca. 19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr zusammen in einer Gaststätte waren und diese auch die ganze Zeit nicht verließen, um z.B. mal zur Toilette zu gehen. Daraufhin meinte die Richterin, ich hätte ja auch aus der Hosen-oder Jackentasche telefonieren könne. Die Jacke hing ca. 1 m entfernt an der Garderobe, eine Fernbedienung fürs Handy habe ich leider nicht. Woher wusste die Richterin, ob ich eine Hose an hatte und dass diese zudem noch Taschen hatte??? Und falls doch, wie ist möglich, zu telefonieren, ohne dass die Frau neben mir und alle anderen am Tisch etwas sahen bzw. merkten? Man muss das Display aktivieren, die Nummer wählen und es exakt einmal klingeln lassen. Ich selber hätte das Handy ja überhaupt erstmal einschalten müssen, denn es ist fast immer aus, wenn ich nicht gerade mal dringend anrufen muss. Der Anwalt meinte, er hätte „angeblich“ mal auf die besagte Handynr. angerufen, es hätte sich eine Frauenstimme gemeldet, welche er aber nicht näher bezeichnen konnte (alt oder jung). Einen Nachweis darüber gab es selbstverständlich nicht.

In der Pause wurde mein Partner aus dem Verhandlungssaal geschickt, ich musste drinnen bleiben. Damit wir keine Absprachen tätigen konnten? Wir tätigten allerdings auch schon keine zuvor. Ich nutzte die Zeit, um Wasser zu trinken. Währenddessen redete der Gerichtsdiener ständig auf mich ein, ich solle die „Straftat“ doch zugeben. Das hätte dann evtl. auch „mildernde Umstände“. Ich sagte erneut, dass ich keine Anrufe tätigte, aber er grinste nur und wusste anscheinend alles besser. Er wollte mich quasi zu einer Falschaussage nötigen. Ist das nicht sogar strafbar? Oder dürfen sich manche alles erlauben?

Nun, nach der Pause wurde dann das „Urteil“, welches bestimmt schon zuvor feststand. 🙂 (Darüber habe ich einige Internet-Ausdrucke bekommen). Verurteilt wurde ich, nicht mein Partner. Erstens, weil sich laut dem RA angeblich eine Frauenstimme meldete, zweitens weil ich ein „Motiv“ hätte, die Klägerin zu ärgern.

Natürlich schrieb ich zuvor und auch danach an die Justiz: Wenn ich die Klägerin hätte ärgern wollen, dann hätte ich doch  unterm Tag an deren Arbeitsplatz angerufen und nicht daheim, wo es ins Leere klingelt. Wie erwähnt, ich wußte ja, dass sie ganztags berufstätig ist und kannte auch ihren Arbeitsplatz. (Zahnarztpraxis), wo sie für Telefonate zuständig ist. Und wenn ich tatsächlich diese Anrufe getätigt, dann doch mit Sicherheit nicht von einem unserer Handys, da gäbe es andere Möglichkeiten…..Aber es ist klar, dass dies niemand interessiert, wenn man jemand unbedingt etwas anhängen will, aus welchem Grund auch immer.

So wurde ich verurteilt, zu 160 TS á 13,- und auf Berufung hingewiesen.

Im Nachhinein erfuhr ich auch noch von anderen Leuten, welchen diese Richterin in Bezug auf Anstand, Diskriminierung usw. zugesetzt hatte. Eine davon schrieb sogar ans Gericht (Dienstaufsichtsbeschwerde oder so?), doch das wurde natürlich abgeschmettert. Schön, wenn alle in der gleichen Firma zusammenhalten.

Nachdem ich den Bericht von dieser „Verhandlung“ mündlich weitergab, bzw. ja auch diversen Leuten Einsicht gewährte, wurde ich auf „frühere Zeiten“ angesprochen. Nun, wie ich bereits in der Seite „Über mich“ schrieb, habe ich mich nie für Geschichte interessiert und musste einiges erst mal nachfragen, bzw googeln. Nun bin ich diesbezüglich ein wenig schlauer :), aber nur ein wenig, weil mich das, was vor meiner Zeit war, auch jetzt nicht interesiert und ich nichts dafür kann.

Diese unglaubliche und horrormäßige Verhandlung setzte uns beiden stark zu, so dass wir uns anschließend gleich in ärztliche Behandlung geben mussten. Da ich herzkrank bin (was der Gegenseite natürlich bekannt ist 🙂 ), wurde auch gleich ein EKG gemacht. Die Unterlagen dazu sind schwarz auf weiss vorhanden, in Kopie bei anderen Personen sichergestellt. Alles weitere dazu steht in dem Horrorbericht, welchen ich schon im Text weiter oben angab, vielleicht stelle ich den mal als PDF hier ein, bzw. lasse ihn einstellen, denn es haben noch 2 weitere Personen Zugang zu diesem Blog.

Fristgemäß legte ich Berufung ein, alles Weitere über den nächsten Horror (vom Regen in die Traufe) folgt im nächsten Post

5. Nach Erhalt meiner Patientenakte ging es rund

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Wie zuvor erwähnt, erhielt ich in der 2. Augusthälfte 2011 endlich meine Unterlagen von der RA R.. aus H. zurück. Mittlerweile hatte ich auch durch Gespräche mit anderen und auch dem Internet herausgefunden, dass ein Arzt bestimmte Berufspflichten hat. denn es kann doch nicht sein (zumindest nicht in Deutschland), dass man zum Arzt geht und wird paar Monate später mit einer hohen Rechnung überrascht 😦

Als erstes verglich ich die Aufzeichnungen des Arztes mit meinen eigenen Notizen. Es stand da für den 20.10.09 etwas drin, (Gespräch mit Helferin) obwohl ich an diesem Tag (nachweislich!) nicht in der Arztpraxis war. Ich dachte, er kann doch nichts mit der Krankenkasse abrechnen, wenn ich gar nicht in der Praxis war. So setzte ich mich mit dieser in Verbindung, ließ alles Weitere ruhen, denn ich hoffte, dadurch Aufklärung zu erhalten. Der Mitarbeiter meinte, er würde mir die Abrechnungen dieses ZA zusenden. Das dauerte aber eine Weile, da alles manuell gemacht würde und es recht aufwendig war, da verschlüsselt.

Anfang November 2011, also ca. 2,5 Monate nach erhalt meiner Unterlagen, nahm ich mir die Zeit, auch die restlichen Papiere durchzusehen. Zwischendurch brauchte ich einfach etwas Ruhe, das ging mir alles so an die Substanz, wenn man sich nur damit beschäftigt, zumal ich ja auch herzkrank bin. Auch hatte ich zuvor stets noch anderes zu erledigen, Arztbesuche, Physiobehandlungen, u.v.m. und das Ganze nahm mich sowieso schon derart mit, so dass sich mein Gesundheitszustand seitdem laufend verschlechterte.

Bei der Durchsicht fielen mir dann Papiere auf, wo ich mich über die etwas seltsamen Unterschriften wunderte. Ich dachte, wie denn das, ich war doch nicht betrunken, denn ich trinke keinen Alkohol. Es waren NICHT meine eigenenen Unterschriften. So las ich dann auch noch das, was drüber stand…und das war eben Einverständiserklärung über Zahlung von dieser Extra Leistung.  Dass ich über Extra-Kosten in der ZA- Praxis aufgeklärt wurde, diese wollte und mit meiner Unterschrift zustimmte. Gleichzeitig wußte ich auch, dass ich sowas nie unterschrieben habe/hätte. Datiert waren die Papiere mit dem 20.10.09, wo ich jedoch nicht in der Praxis war. Aber das Datum lediglich seitens der ZA Unterschrift, das Feld zum Datum der Patientenunterschrift blieb leer. Zwischen dem 19.10.09 (mein Erstbesuch wegen Zahnschmerzen, wo auch Abdrücke gemacht wurden) bis zum 03.11.09 (erster Tag der Behandlung) war es ja ein längerer Zeitraum. Also gab es im Nachhinein natürlich nicht viel Möglichkeiten, etwas Zusätzliches (zu anderen Tagen dazwischen) zu schreiben.

So ging ich zur nächsten Polizeistation, wo ich Anzeige gegen unbekannt erstatten wollte. Unbekannt deshalb, weil ich ja nicht gesehen habe, wer meine Unterschriften nachmachte, bzw. nicht dabei war, als dies geschah. Allerdings ist der Arzt für die Patientenakten zuständig und sollte klären können, was da falsch lief. Der erste Bedienstete, den ich ansprach, sagte was von einem Kavaliersdelikt (passiert eben mal, Pech gehabt). Er überlegte, ob er mich denn überhaupt zu jemand anderem weiterleiten solle. Ich dachte, das kann doch nicht sein, zumal ich mich vorab schon über den §267 informiert hatte. So fragte ich ihn nach seinem Namen. er sagte ihn mir, aber gleichzeitig auch, sobald ich aus dem Gebäude wieder hinausgehen würde, hätte er unser Gespräch schon wieder vergesen. Bis heute weiß ich nicht, was ich davon halten soll, mir haut es immer noch die sämtlichen Fragezeichen heraus. Aber wahrscheinlich gibt es eine ganz einfache Erklärung. 🙂 Dann kam ein anderer Beamte hinzu, der erste wollte ein Buch holen, um etwas über Unterschriften/Urkundenfälschung zu finden. Der zweite Bedienstete verwies mich dann aber weiter, in einen anderen Raum. Der Bedienstete darin, Herr M., sah mich ständig prüfend an, nachdem ich den Sachverhalt schilderte, glaubte mir anscheinend nicht. Mehr unfreiwillig nahm er dann doch eine Anzeige auf, setzte sich dazu an seinen PC und gab mir das ausgedruckte Formular zum Durchlesen. Darin verschrieb er sich paarmal zu meinen Ungunsten, obwohl ich ihm paar Minuten zuvor den Sachverhalt richtig schilderte. Kann man das innerhalb weniger Minuten vergessen? Er sagte, er bessere das aus, ging wieder an seine PC, erneuter Ausdruck. Gab mir wieder das Formular in die Hand, ich durfte es paar Sekunden behalten, in denen ich den zweiseitigen Ausdruck (DIN A 4) gar nicht durchlesen konnte. Ich musste es unverzüglich unterschreiben und ihm geben. Ich sagte, ich hätte es noch nicht durchgelesen, aber das interessierte ihn nicht. Naja, ich dachte, vielleicht hat er Stress oder ich habe ihn bei seiner Kaffeepause gestört? Okay, ich unterschrieb, damals hegte ich noch keinen Argwohn, dachte alle Polizisten sind gute Menschen (dein Freund und Helfer), aber ich wurde eines Besseren belehrt. So war ich stets der Meinug, ich hätte meine Anzeige (aus o.g. Gründen) gegen unbekannt gestellt. Erst am 04.07.14 erfuhr ich zufällig, dass diese Anzeige nicht gegen unbekannt aufgenommen wurde, sondern gegen den Arzt selber. Dass der Arzt bei der Polizei gute Freunde zu haben scheint, wurde mir in den letzten Jahren von anderen Personen bestätigt. Leute aus meine Kreisen (die Herrn M. wahrscheinlich besser kennen, denn ich sah ihn zum erstenmal) fragten mich, warum ich diese Anzeige nicht selber schrieb und der Staatsanwaltschaft zukommen ließ.  Doch ich wußte zum damaligen Zeitpunkt noch nicht, dass man das kann. Hatte kaum was mit der Polizei zu tun. Lediglich 1999 erstattete ich mal eine Anzeige wegen Beleidigung (auf meinem AB, den ich mitnahm). Aber da sich diejenige Person noch nichts zuschulden kommen ließ, wurde das Ganze damals eingestellt.

Dass die Unterschriften nicht identisch sind, bestätigten mir mittlerweile mehrere (auch studierte) Personen. Erst vor ein paar Wochen wieder eine studierte Person, diese meinte, die anderen Unterschriften hätten eine ganz andere Schriftführung. Aber niemand davon ist ein Schriftgutachter. Die Staatsanwaltschaft sieht es nicht für nötig an, ein Schriftgutachten machen zu lassen, da es „nur“ um einen Ausgangsbetrag von knapp 450,- geht. Und ein Gutachten ca. das 3-4 fache kostet. Sollte es aber nicht eigentlich ums Prinzip gehen? Doch für den Bau eines neuen Justizgebäudes waren dann aber jede Menge Euros vorhanden. 🙂

Dürfen wir jetzt alle Unterschriften fälschen, um uns daran zu berreichern, soweit ein bestimmter Betrag nicht überschritten wird?????? Oder dürfen das nur bestimmte Berufsgruppen? Denn im umgekehrten Fall sähe die Sachlage wohl anders aus.