18.) Zwischenstand und kleine Krisensitzung

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Der Gesundheitszustand meines Partners hat sich massiv verschlechtert, am Sonntag ging es ihm nicht gut. Es ist bekannt, dass Stress und Ärger für seine Krankheit schädigend sind, aber genau das ist natürlich gewollt!

Nun gut, man befasst sich ja vor seinem Ableben mit allem, wie Testament usw. Testament wird es keines geben, denn er hat ja nichts zu vererben.

Wir setzten uns diese Woche mit ein paar Leuten zusammen und besprachen die Situation.

Sollte mein Partner von uns gehen, werden die Leute eine Anzeige aufgeben ((Tageszeitung? oder andere?, Internet?) und darin alle Namen veröffentlichen, welche ihm (zu seinem frühen Tod) „geholfen“ haben.

Ebenso werden sie mit dem zuständigen Pfarrer sprechen, dass dies in der Trauerrede mit gesagt wird, dass es Personen in seinem Umkreis gab, die ihm schaden wollten. Welcher Pfarrer und welcher Ort, das müssen wir noch besprechen.

Ich denke, das ist nicht zu viel verlangt, man sollte den letzten Willen eines Menschen respektieren.

Da wir uns ja nun keine Fahrten zu auswärtigen Ärzten mehr leisten können, wird es wohl schneller gehen, als gedacht. Denn ich muss ja jetzt die 1. Rate von 143,- im Laufe dieser Woche zahlen, weil ich ein Schwerverbrecher bin und deshalb willkürlich verurteilt wurde. Siehe dazu insbesondere Post Nr.15, vor allem auch das Fettgedruckte.

Beide hätten wir diesen Monat mehrere Arzttermine, welche uns aber indirekt durch den ZA, bzw. seine Helfer nicht „genehmigt“ werden. Traurig, dass es solche Menschen gibt, aber auch sie werden am Tag X ihre gerechte Strafe erhalten! Die göttliche Gerechtigkeit ist eine andere, als die irdische, wo jeder schalten und walten kann, wie es ihm gerade in den Kram passt.

Jemand, der Akteneinsicht hatte und sich „ein wenig auskennt“, sagte, dass uns aufgrund von all dem ein größeres Schmerzensgeld zustehen würde. Er empfahl mir einen guten, aus den Medien bekannten, Anwalt. Aber natürlich haben wir kein Geld dafür.Ich müsste das dann evtl. vorab mit dem RA besprechen, dass er für seine Tätigkeit das Schmerzensgeld bekäme. Ob dies so möglich ist, weiss ich nicht. Ich selber möchte damit kein Geld verdienen, sondern nur meine Ruhe haben. Dass mein Zustand wieder so ist, wie im September 2009, bevor ich zu diesem ZA ging. Allerdings wird sich der gesundheitliche Zustand nicht mehr herstellen lassen. Nun, mal sehen, ob das klappt, ich werde den Bekannten bitten, mit dem Anwalt mal Kontakt aufzunehmen.

Wir kommen ab und zu mal in der Nähe der ZA-Praxis vorbei, da wir in der Nähe Freunde und Bekannte haben. Nicht nur uns ist aufgefallen, dass nicht mehr so viele Autos wie früher dort stehen. Aber das sagten mir bereits zuvor Leute hier aus dem Ort. Hat sich meine Geschichte schon herumgesprochen? Oder die Geschichten von anderen, welche teilweise bereits vor mir betroffen waren? Wie bereits erwähnt, hatte ich auch von anderen Leuten negative Erfahrungen gehört, welche sich schon länger hier im Ort und Umgebung herumsprachen. Die Welt ist klein, vor allem, wenn man auf dem Land wohnt.Oder gab es neue Beanstandungen? Ich finde es gut, wenn es eine ZA-Praxis im Ort gibt und die (vor allem auch älteren) Leute deshalb nicht extra auswärts fahren müssen. Aber trotzdem tun dies ca. 80 % von denen, die ich kenne.

07.08.15

Dass es meinem Partner sehr schlecht geht, wurde uns heute auch von ärztlicher Seite bestätigt. Er sollte am besten sofort in ein Krankenhaus und sich behandeln lassen. Er sagte, er müsse sich das überlegen, bzw. in das eine KH möchte er nicht. Die nächsten sind ca. 40 km oder mehr entfernt. Er hat Angst, dass ich ihn nicht besuchen kann, weil ich heute an die Justiz 143,- überwiesen habe.Unter Vorbehalt! Da ich unschuldig verurteilt wurde! Dieses Geld fehlt uns jetzt natürlich für diesen Monat zum Leben, da ist kein Luxus drin, wie Fahrten zu den Ärzten, bzw. Besuche im Krankenhaus. Aber ich hoffe, wir kommen mit den Lebensmitteln hin. Viele sind jetzt, bzw. in den nächsten Tagen in Urlaub, so dass auch die ihn nicht besuchen könnten und andere haben wiederum kein Auto.

Er hat keine Angst vor dem Tod, denn er weiss, er ist in Gottes Hand gut aufgehoben. Denn da gibt es keine Lügen, Diskriminierung, Korruption usw.

Er ist, wie alle Menschen sicher nicht ohne Sünde, aber er ist ein herzensguter und hilfsbereiter Mensch und hat nie jemand was Böses angetan, vor allem nicht, um an Geld zu kommen.

Ja, lieber Zahnarzt und Co., lest dies ruhig und lacht bzw. freut euch darüber. Wir denken an euch, wenn es für euch wahrscheinlich einmal sehr heiss wird, egal wann auch immer dieser Tag kommen mag.

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17.) Der Zahnarzt lässt uns weiterhin nicht in Ruhe

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Der ZA hat den Verdacht, dass ich mails mit gefälschten Namen an die BLZK geschrieben hätte. Aufgrund dieses Verdachtes erwirkte er (Nov.2014) eine Hausdurchsuchung und es wurde einiges (auch der Laptop) meines Partners beschlagnahmt. Ja, natürlich hatte ich an die BLZK gewandt, um Hilfe zu erhalten, so wie es auch auf deren HP angeboten wird. Hatte da selbstverständlich unter meiner email-adresse geschrieben und auch meine Postadresse angegeben. Ansonsten hätte es ja keinen Sinn. Aber da deckt einer den anderen und das bringt nichts, wurde mir im Nachhinein gesagt. In diesem Zusammenhang beging auch noch ein Gemeindeangestellter Hausfriedensbruch (§ 123).  Er drang unerwünscht und ungebeten in unser Anwesen und Haus ein. Wir haben 2 Klingeln an der Haustür und eine Glocke. War das zuviel Arbeit, wenigstens eine davon zu betätigen? Muss er in der Gemeinde körperlich nicht so schwer arbeiten? Oder hätten wir vielleicht noch den roten Teppich für ihn ausrollen sollen? Wir haben Strafanzeige erstattet.

An einem Morgen im November 2014 fuhren 2 Autos bei uns vor, 3 Männer und eine Frau stiegen aus. Ein leerstehendes Haus in der Nachbarschaft steht schon seit längerer Zeit zum Verkauf. Da war schon einige Monate zuvor mal die Polizei da, mit vielen Leuten und stürmte das Haus. Aus welchem Grund auch immer. Das Haus ist im Rohbau und so nicht bewohnbar.

Ich öffnete an diesem Novembermorgen also das Fenster, ein Mann sagte „Polizei“, ich möchte doch gerne mal an die Haustür kommen. Ich dachte, es geht wieder um das Haus, denn ich hatte damals schon mit dem einen Polizisten gesprochen, da er den Namen bzw. Adresse des letzten Besitzers suchte. Ich wusste zwar, wie er heißt, aber nicht, wo er aktuell wohnt, denn er war zu dieser Zeit schon ca. 10 Jahre von hier weg.

So öffnete ich die Haustür, der eine Mann zeigte mir ganz kurz einen Dienstausweis und einen nicht unterschriebenen! Durchsuchungsbefehl. Ich müsse alle sofort hereinlassen und wenn keiner daheim gewesen wäre, hätten sie die Türe aufgebrochen. Er sagte, PC und Speichermedien sollen beschlagnahmt werden. Ich würde (lediglich) im Verdacht stehen, an die BLZK mails mit gefälschten Namen gesandt zu haben, um den Ruf des Zahnarztes zu schädigen. Mir wurde angeboten, dass ein „neutraler“ Gemeindeangestellter mit kommen könne, ob ich damit einverstanden bin. Ich sagte nein, ich möchte gerne jemand anders haben. Aber mir wurde gesagt, wenn ich es nicht schaffe, dass jemand innerhalb 30 Minuten hier ist, dann wird das nichts. Nun, einige Leute arbeiten, andere haben kein Auto, manche schliefen auch noch. Hinterher erfuhr ich, dass der Gemeindeangestellter gar nicht so neutral war 🙂

Nun sagte der eine Polizist, es reiche ja, wenn mein Partner da wäre.

Sie gingen dann alle in die Küche. Ich hatte noch nicht gefrühstückt, (Diabetiker), sie versperrten mir den Weg zum Kühlschrank. Ich fragte, ob ich was essen dürfe, da es mir schon ein wenig schwindlig war. Sie sagten ja, kamen aber trotzdem meiner Bitte nicht nach, etwas Platz zu machen, so dass ich zum Kühlschrank hin laufen konnte. Aber es klappte dann nach einiger Zeit doch noch, dass ich was essen durfte.

Am Tisch stand der ältere, eingeschaltete Laptop, welcher meinem Partner gehörte. Diesen hatte er vor Jahren gebraucht gekauft. (Windows XP) Er wurde sofort beschlagnahmt, ich durfte das Gerät weder herunterfahren, noch mich aus meiner mail-adresse ausloggen. Ich selber habe ältere, große PC´s, die ich aber in der letzten Zeit kaum nutzte, da der Stromverbrauch beim Laptop günstiger ist. Ich selber hatte auch mal einen älteren Laptop, aber der war defekt. Den hatte ich schon ca. 2 Jahre zuvor zur Entsorgung zum Wertstoffhof gebracht. Eine Reparatur hätte sich nicht gelohnt und für einen anderen gebrauchten hatte ich nicht das Geld. (dank des Za, EV und anderen Unangenehmheiten dadurch).

Es lag noch eine externe Festplatte mit am Tisch, welche ebenfalls meinem Partner gehörte, ein evtl. defektes Tablet, welches mein Partner einen Tag zuvor von jemand geschenkt bekam. Ich hatte aber noch nicht die Lust bzw. Zeit, mich darum zu kümmern, denn es war dazu kein Stromkabel vorhanden. Ebenso ein USB Stick (8GB).

Einen weiteren, gleichen USB Stick hatte ich auf der Küchenzeile liegen und er fiel mir dann beim Frühstück machen herunter. Da stürzte sich der Polizist sofort drauf. Den Stick wollte ich an diesem Tage bzw. im Laufe der Woche mit in die Stadt nehmen, da er defekt war. man konnte keine Daten mehr lesen, es war noch Garantie drauf. Aber die ist mittlerweile abgelaufen und so bekommen wir unser Geld natürlich nicht mehr zurück 😦

Dann stand auf einmal noch ein weiterer Mann bei mir in der Küche, ich war ja noch im Schlafanzug.Ich dachte, das wäre noch ein zusätzlicher Polizist, aber nach einem kurzen Wortwechsel mit den anderen ging er wieder. In der Küche und im Flur stank es bestialisch nach Rauch, das sind wir seit vielen Jahren gar nicht mehr gewohnt.

Im Nachhinein sagte mir mein Partner, das wäre ein Gemeindeangestellter gewesen, ich selber kannte ihn ja nicht. Er ging einfach ins Haus, die Treppe hoch, ohne zu klingeln. war das zu anstrengend? So etwas nennt man Hausfriedensbruch. Das habe ich selber in meinem ganzen Leben noch nie gemacht, nicht mal bei Verwandten. Die Polizisten hatten die Haustür nicht richtig zugemacht, nur angelehnt (Absicht?) Zudem lehnte ich ihn ja von Anfang an ab, noch an der Haustür,  noch bevor die Polizisten das Haus betraten und diese Ablehnung wurde auch im Durchsuchungsbefehl mit angegeben.

Die Polizisten nahmen dann auch den großen PC von mir mit, so wie 2 ältere große PC´s, wo teilweise noch Windows98, bzw. ME drauf waren. Diese hatte ich mal auf dem Schreibtisch, aber ich hatte umgeräumt, den Schreibtisch weg. So standen die PC´s paar Wochen am Teppichboden. Ich überlegte, was ich damit machen soll. Die Festplatten behalten und in den anderen PC einbauen, oder die PC´s für kleines Geld verkaufen? Aber die Entscheidung wurde mir ja abgenommen. 🙂

Außerdem nahmen sie noch 2 SD-Karten mit, á 2 GB.

Ich wurde gefragt, ob die Daten an den Zahnarzt weitergegeben werden dürfen. Was muss ich tun, dass ich an seine PC´s komme??? Könnte es dann sein, dass die Praxis geschlossen wird?

Wir hatten viele Fotos, bzw. andere Dateien gespeichert, welche nicht unsere eigene sind, wir von anderen bekamen und deshalb auch die Urheberrechte nicht bei uns liegen. Ebenso wurden alle PC´s und auch der Laptop mal gebraucht gekauft. Einen großen Teil der Leute habe ich mittlerweile kontaktiert, sie sind auf der Hut und werden gegebenenfalls Anzeige erstatten.(teilweise Rechtschutz vorhanden) Falls Missbrauch mit den Daten bzw. Fotos geschieht, da es dann nicht unsere Schuld ist. Es waren auch Kontoauszüge drauf, welche ich fürs Jobcenter brauchte, ich durfte mir die kleinen Datenträger nicht mal kopieren. Wenn ich eine Datei/Foto benötigen würde, müsse ich für jede 2,50 zahlen. Das ist ja der Hammer!

Es waren außer persönlichen Fotos, private Briefe an Freundinnen, Kontoauszügen, Kontodaten auch noch Schriftverkehr in gesundheitlichen Sachen von uns drauf, welche niemand etwas angehen! Aber mit Sicherheit wird das alles irgendwie zu unserem Nachteil ausgelegt werden. Bei den Kontoauszügen hab ich das schon gemerkt. 🙂

Ich fragte, wann wir denn die Sachen wieder zurückbekommen.Der eine sagte, na so März bis Mai. Mittlerweile haben wir August! und wir haben die Sachen noch immer nicht zurück.

Viele Leute die ich kenne, haben teilweise nicht mal Abitur, sagten mir, man könne an dem Header erkennen, woher gesendete emails kommen. (ip -adresse). Weiss das die Polizei nicht??? 🙂 Sollten nur unsere persönliche Daten ausspioniert werden??? Das sagen alle, die davon wissen.

An diesem Vormittag wollten wir uns mit dem Bruder meines Partners in der Stadt auf einen Kaffee treffen. Ich rief ihn dann an und sagte, dass es durch höhrere Gewalt ein wenig später wird. Wir erzählten ihm dann die Geschichte.

Am Vorabend hatte ich bereits eine kleine Plastiktasche mit 2 neuen, original verpackten USB-Sticks (á 32 GB) ins Treppenhaus, nahe der Haustür gelegt, damit ich es am nächsten Morgen nicht vergesse. Die wollte ich in der Stadt jemand verkaufen, damit wir etwas Geld für Essen hatten. Den Kassenzettel dafür hatte ich noch, ich hatte sie einfach mal gekauft, aber noch nicht gebraucht, da auf dem 8 GB noch Platz war. Die kleine Tasche war dann weg, als wir gehen wollten. Anzeige gegen unbekannt? Oh, das hatten wir ja schon mal, so etwas hat keinen Sinn, wenn man nicht zur Elite zählt. 🙂

Paar Tage später gingen wir zum Bürgermeister und erzählten ihm das mit dem Hausfriedensbruch von seinem Angestellten und sagten, dass wir eine Anzeige machen werden. Der Bürgermeister spielte das herunter, das wäre doch nicht so schlimm…..Er rief dann den Angestellten zu sich, auch er war der gleichen Meinung, er rechtfertigte sich immer wieder, es kam kein Wort der Entschuldigung. Er zeigte seinen Charakter 🙂

Natürlich erzählten wir das alles auch weiter, so erfuhren wir, dass der Angestellte nicht gerade beliebt ist.

Wir machten dann eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Aber weil es ein Gemeindeangestellter ist, wurde dies natürlich eingestellt.:) Aber das Thema gleich und gleicher hatten wir ja schon hier im Blog 🙂

Wir werden für weitaus harmlosere Sachen verurteilt, welche uns nicht mal nachgewiesen werden können.

Paar Monate danach hatte ich mal was zu erledigen, im Gemeindebereich, war dann aber in der nächsten Stadt, um mir die benötigten Formulare zu holen. Auch in Zukunft werde ich nie mehr zur Gemeinde hier im Ort gehen, weil ich annehmen muss, dass meine Daten dort nicht sicher sind,o der vielleicht sogar missbraucht werden? Traurig, aber wahr.

Eine Person, die wir kennen, blockiert schon seit einer Weile  alles hier im Ort, zu 99 %. Sie hat ihre Gründe.Auch wir haben das bisher zu ca. 70 % gemacht, aber wir möchten ebenfalls auf 99 % kommen und das haben wir seit ein paar Wochen geschafft. Und ich denke, es werden sich noch mehr Leute anschließen. Das heißt, nicht in den örtlichen Geschäften einkaufen, in keine Gaststätten einkehren, keine Feste bzw. öffentliche Feierlichkeiten besuchen, keine ehrenamtliche Tätigkeiten mehr, keinen Vereinen hier am Ort beitreten. Wollten zwar in einen rein, der uns schon länger interessiert, aber das wird dann in einem ähnlichen in der Umgebung geschehen. Nur so kann man was bewirken!

Ein Brief von mir, wegen der Durchsuchung (wo mir jemand bei der Erstellung half),  welcher Anfang des Jahres bei der Justiz abgegeben wurde, wurde ignoriert.

Uns wurde geraten, eine Anzeige wegen Diebstahl zu machen. Aber bei welchen Krähen????

Man selber wird behandelt wie ein Schwerverbrecher, obwohl man sich nie was zuschulden kommen ließ. Ich habe weder eine Bank/Tankstelle oder sonstiges überfallen, ich habe noch nie Drogen genommen/geschmuggelt, bzw. damit gehandelt, ich habe keine Kinderpornos auf dem PC, ich habe nie einen Internetbetrug begangen. Ich habe niemand getötet, missbraucht, gefoltert usw., weder Mensch noch Tier. Ups, doch ich hatte schon getötet, aber das war Notwehr! (Stechmücken, die mich angriffen) Mein einziges Vergehen ist, dass ich an den falschen (habgierigen!) Zahnarzt geriet.

Es ist schon traurig, wenn ein Arzt, der alles hat (teure Autos, neueres, exklusives Haus usw.) Patienten abzocken will, welche selber kaum das Nötigste zum Leben haben. Habgier ist eine Todsünde, das ist überall zu lesen.

Wir hatten uns in den letzten Monaten auch an verschiedene Geistliche gewandt, teilweise mit Akteneinsicht. Einer davon sprach zweimal mit dem Zahnarzt, aber es kam nichts dabei heraus. Ich wollte wissen, was wir tun können, damit er uns in Ruhe lässt. Aber er ist stur und pocht auf sein „Recht“, welches ihm die Justiz bestätigt.

Schlag auf Schlag gehts weiter 😦

16.) Zahnarzt geht mich erneut an

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Zahnarzt lässt nicht locker, er erstattet Anzeige gegen mich, wegen Verleumdung.

Nachdem er dies im August 2011 bereits tat, was von Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, nun ein erneuter Versuch!

Anfang 2014 setze ich mich mit einem Journalisten in Verbindung (was nicht verboten ist), welcher auf seiner HP über diverse Ungerechtigkeiten (mild ausgedrückt) berichtet. Ich erzählte ihm kurz meine Geschichte mit der ZA-Behandlung und deren Folgen, bzw. Widersprüchen des ZA, welche er mir auch sofort glaubte. So hatte er auch darüber vorerst nur wenig auf seiner HP veröffentlicht, denn er wollte erst noch diverse Unterlagen in Kopie.

Im März 2014 waren hier im Ort die Kommunalwahlen und es gab überall die so genannte Wahlwerbung.

Eine Frau, ich nenne Sie, wie andere Personen auch, Frau MGB (Möchte-Gern-Bürgermeisterin), welche wohl auch gerne Bürgermeisterin geworden wäre. Sie betrieb die Wahlwerbung meiner Meinung nach recht gut. Sie ging von Haus zu Haus, klingelte, stellte sich persönlich kurz vor und überreichte einen Kugelschreiber/Notizblock, mit Aufdruck der betreffenden Partei. Das fand ich eigentlich eine schöne Geste, ansonsten kannte ich diese Frau lediglich vom Sehen. Aber sie war natürlich durch die überraschende Kandidatur Gesprächsthema hier im Ort, (nicht nur positiv). Die Leute wunderten sich darüber, denn sie war die ganzen Jahre zuvor nicht mal im Gemeinderat. Doch das Wahlergebnis nennt man wohl eine Schlappe. Auch der ZA war mit in „ihrem“ Wahlkreis.(Gemeinderat)

Nun, so schrieb ich ihr kurz nach dieser Vorstellung eine Mail, bedankte mich nochmals für die kleine Aufmerksamkeit und fragte, ob ich sie mal sprechen könne, wegen einer Person aus ihrem Wahlkreis. Kurz danach telefonierten wir zusammen, sie fragte neugierig, wer denn diese Person sei und ich nannte ihr den Namen und um was es ging. Unterschriftenfälschung (was ja laut §267 eine Straftat ist) im Zusammenhang mit der Arztpraxis. Denn fremde Leute außerhalb sollten eigentlich nicht an Patientenunterlagen kommen. Ich erwähnte, dass ich mich deshalb an einen Journalisten gewandt habe und dass es einen Skandal geben könne, wenn es vor der Wahl an die Öffentlichkeit käme. Dies wollte ich ja eigentlich verhindern. Zeuge für dieses Telefonat: Mein Lebensgefährte, der währenddessen neben mir saß.

Frau MGB sagte, wir könnten gerne einen Termin ausmachen, damit sie sich meine Unterlagen mal ansehen könne und versprach mir, zu vermitteln, bzw. versuchen, eine Einigung herbei zu führen. Und ich hielt sie aufgrund ihres angestrebten, politischen Zieles dafür geeignet. Doch da hatte ich mich getäuscht….und auch mit ihrem angestrebten, politischen Zeil wurde es ja leider nichts. 😦

Am nächsten Vormittag rief sie von ihrer Arbeitsstelle aus an und meinte, wenn es mir mittags passe, würde sie da mal vorbeikommen.  Ist ja schön, wenn der Arbeitgeber (Staat) private Telefonate und Gespräche während der Arbeitszeit bezahlt, während er bei anderen Sachen weitaus zurückhaltender ist. 🙂 Wie ich im Nachhinein erfuhr, kam dieser Arbeitsplatz unter seltsamen Umständen zustande. 🙂 Entweder man zählt zur Elite oder eben nicht…..

Ich sagte am Telefon zu, ich wäre daheim, obwohl ich mich lieber an einer anderen Stelle mit ihr getroffen hätte. Ich hatte im Haus die beiden Tische voller Papiere, bzw. Kopien, war am Sortieren, was ich noch kopieren muss, was ich wo einordne, bzw. wem schicke. Ich schaffte es bis mittags nicht, die Tische frei zu bekommen, obwohl mir an diesem Tag noch eine Person dabei half. So stellte mein Partner den Gartentisch in die leerstehende Garage, wo ich die Papiere, welche ich Frau MGB zeigen wollte, drauflegte.

Frau MGB kam dann auch mittags, im Schlepptau noch einen Mann (Herr Tr.) als „neutralen Zeugen“, denn vier Ohren hören besser als zwei :), sagte sie. Dass dieser Mann seit Jahrzehnten mit ihr verwandt ist, wußte ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Die Frau von Herrn Tr. war ebenfalls im selben Wahlkreis, wie Frau-Möchtegern-BGM und ZA und sie kandidierte für den Gemeinderat. Dass die beiden Abgesandten miteinander verwandt sind, erfuhr ich erst im Nachhinein von mehreren anderen Personen. Aber  beim Gespräch wusste ich das noch nicht, da ich beide lediglich vom Sehen kannte.

Doch keiner von diesen beiden hat ihr „politisches“ Ziel erreicht, mangels fehlender Stimmen. Frau MGB bekam gerade mal so ca. 16 % der Stimmen und somit kam sie auch nicht mal in den Gemeinderat, wo sie auch zuvor nie drin war. Das lag allerdings nicht an mir, bzw. meiner fehlenden Stimme, die Leute aus unserem Ort kennen Frau MGB wahrscheinlich besser. Und auch die Frau ihres Verwandten schaffte es natürlich nicht in den Gemeinderat, wahrscheinlich aus dem gleichen Grunde. Auch über diese beiden erfuhr ich von anderen Leuten im Nachhinein noch vieles, was ich nicht wußte, aber das tut jetzt hier nichts zur Sache.

Kaum betrat Frau MGB an diesem Mittag unser Grundstück, sagte sie recht laut: „Ich würde mich hüten, den ZA, Herrn T. als Straftäter zu bezeichnen!“ Das entsprach nicht der Wahrheit, ich stellte das sofort richtig, dass ich dies nie tat. Ich sagte lediglich, dass Unterschriftenfälschung eine Straftat sei. Dieser Meinung war ich zumindest nach Gesprächen mit verschiedenen Personen und anderen Informationen. (Falls nicht, müßte der § 267 geändert oder gestrichen werden) Zudem erwähnte ich, dass meine Unterschriften wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Praxis gefälscht worden seien und dass ich davon ausging, dass fremde Personen nicht an diese Papiere kommen. Wer meine Unterschriften nachgemacht hat, kann ich bis heute nicht sagen, denn ich war ja nicht dabei. Doch der ZA alleine ist für seinen Praxisablauf verantwortlich. Dies alles erwähnte ich bei dem Gespräch, Zeuge mein Partner.

Ich zeigte beiden „Abgesandten“ die Unterlagen, die sie sehen wollten (oder auch nicht). Mit den Widersprüchen des ZA (für „Tag X“ meiner Behandlung)  gegenüber der Staatsanwaltschaft und auch eine andere, falsche Aussage des ZA, meinen Zeugenaussagen, unrichtige Führung meiner Patientenakte, KK-Schilderung usw. Ich sagte, laut ärztlicher Berufspflicht sind die Patientenunterlagen wahrheitsgemäß zu führen. Nicht in erster Version behaupten, ich wurde am Tag X behandelt, nach Offenlegung der Daten von KK dann aber doch nicht…?????????????

Allerdings fielen mir während des Gesprächs und auch danach die seltsamen Fragen von den beiden auf, welche absolut nichts mit dem Sachverhalt zu tun hatten.

Bei welchem Zahnarzt bzw. Zahnärzten ich denn anschließend in Behandlung war. (Meine Antwort: Etwas weiter weg, in einem anderen Landkreis) obwohl beide gern mehr erfahren hätten, doch Name und Ort nannte ich nicht.

Auch hätten beide zu gern 🙂 den Namen oder wenigstens den Wohnort des Journalisten gewusst, doch ich nannte dies ebenfalls nicht, sagte nur, dass er nicht gleich um die Ecke wohnt. Frau MGB sagte, „ach bitte, wir sind doch auch ehrlich zu Ihnen.“ Wenn sie ehrlich wäre (und somit auch etwas christlicher!), hätte sie wohl wenigstens eines ihrer beiden Ziele bei der Kommunalwahl erreicht :). Herr Tr. hakte dann gleich nach: „Wohnt er in Hamburg?“ Dies verneinte ich wahrheitsgemäss.

Nächste Frage: Welcher materielle Schaden mir entstanden sei, bzw. was ich bezahlt hätte: Meine Antwort 60,-, vielleicht hatten sie diese schon i.A.des ZA dabei, um die Sache damit aus der Welt zu schaffen? 🙂 Ich ergänzte dann aber gleich, dass mir noch mehr materieller Schaden entstanden sei, wie z.B. viele Fahrten und ich logischerweise auch durch die EV benachteiligt bin.

Ebenso wurde mir von beiden angekreidet, dass ich mich bei der Ausfüllung des Formulars am 1. Tag (unter starken Zahnschmerzen) verschrieben hatte. Das wurde mir ja von der Staatsanwaltschaft ebenfalls vorgehalten 🙂 Aber das was wirklich wichtig war, wollten die beiden nicht so gerne sehen.Wie bereits im Blog geschrieben, war ich beim Erstbesuch der Praxis unkonzentriert wegen den starken Schmerzen, hatte mich weder mit dem PC beschäftigt und Tageszeitung habe ich sowieso keine, in den Radio Nachrichten wird das aktuelle Datum NICHT genannt.Ein Arzt von der BLZK verschrieb sich sogar um ein ganzes Jahr, als ich mit ihm per mail korrespondierte.Und das, obwohl man denken sollte, dass er studiert hat.

Also alles vorab mit ihrem Auftraggeber, dem ZA, abgesprochen 🙂

Zeuge hierfür: Ebenfalls mein Lebensgefährte, der beim Gespräch mit anwesend war.

Danach tat sich einige Wochen überhaupt nichts. Im April 2014 erhielt ich dann ein Schreiben von der nächsten Polizeidienststelle, Herrn M., (guter Bekannter/Freund? des ZA) welchen ich bereits in meinem Blog erwähnt habe. Von ihm wurde ich bereits 2009 das erstemal gelinkt. (siehe ebenfalls in meinem Blog)  Ich solle mich jetzt zum Vorwurf wegen einer Verleumdung äußern, dass ich den ZA Hern T. als Straftäter bezeichnet hatte. Dazu äußerte ich mich schriftlich, dass ich den ZA nicht als Straftäter bezeichnete, unter Nennung des Sachverhalts und Nennung meines Lebensgefährten, der alles bezeugen kann und wird. Auch anderen Stellen, an die ich mich wandte, hatte ich stets gesagt, dass ich nicht wisse, wer meine Unterschriften nachgemacht hat. Um sich dadurch evtl. finanzielle Vorteile zu verschaffen?

Paar Wochen später, im Mai 2014, kam ein Strafbefehl. Ich solle 650,- zahlen, dann wäre die Sache erledigt. Oder ich müsse Widerspruch einlegen. Ich wandte mich mit meinen Unterlagen erneut an Vertrauenspersonen (nicht nur hier im Ort) und mir wurde geraten, auf jeden Fall Widerspruch einzulegen, was ich dann auch tat.

Im Juni 2014 kam eine Ladung zum Gerichtstermin für Ende August. Die „Zeugen“ des ZA, Frau MGB und Herr Tr. wurden darin namentlich genannt. Mein Partner als Zeuge selbstverständlich nicht, obwohl ich ihn immer wieder angab. Gleichzeitig wurde ich auf die Möglichkeit hingewiesen, dass ich evtl. auch Zeugen beantragen könne. Das tat ich kurz danach, mit Angabe des Namens und Adresse meines Lebensgefährten unter Angabe des AZ. In diesem Schreiben teilte ich der Justiz mit, dass ein Dolmetscher geladen werden müßte, da mein Partner nicht so gut deutsch spricht. Er versteht aber mehr, als er sprechen kann. Daraufhin kam ein Schreiben, dass der Zeuge und evtl. Dolmetscher NICHT zum Termin geladen werden könne, soweit kein Beweisthema benannt wurde. Hä??? Beweisthema??? Ich hatte stets erwähnt, dass mein Lebensgefährte beim Telefonat und Gespräch mit anwesend war. Wurde das Schreiben, welches vom Polizisten ans AG Hof ging, etwa von keiner Seite gelesen??? Oder was stand sonst da drin???  Um was sollte es sonst gehen? Ob in Afrika ein Baum umfiel????

Nach Rücksprache mit versch. Leuten setzte ich dann noch ein Schreiben auf, nannte das Beweisthema, dass mein Partner bei Gesprächen eben mit anwesend war und bezeugen kann, dass ich den ZA  selber nicht als Straftäter bezeichnete.

Den wahren Unterschriftenfälscher/in kenne ich bis jetzt leider noch nicht, aber mit Sicherheit kennt ihn der Zahnarzt und diese/r wird von ihm geschützt! Denn alleine der ZA ist ja für die Vorgänge in seiner Praxis verantwortlich. Doch wenn das Schriftgutachten erfolgt ist, wird sich der ZA dazu äußern müssen, ob er will oder nicht! Diesbezüglich habe ich vor kurzem noch Kontakt mit einer Person aufgenommen, welche in der Öffentlichkeit steht und hier im Landkreis bekannt ist.

Nun, ich hatte mich schon vorbereitet, für den Gerichtstermin am 28.8.14 und es wollten auch Leute aus dem Ort bzw. Umgebung als Beobachter mitgehen. Doch am 26.8.14 wurde festgestellt, dass bei mir gesundheitlich etwas nicht in Ordnung ist und ich deshalb nicht „reisefähig“ war. So schickte ich am selbigen Abend noch ein Attest per Fax ans AG F., am nächsten Tag das Original mit Briefpost.

Nun warte ich auf einen neuen Gerichtstermin und hoffe, dass auch da die Leute Zeit zum Mitgehen haben. Die meisten davon kennen den ZA…….

Im September 2014 erhielt ich eine neue Ladung für einen Gerichtstermin, für Ende Oktober. Ebenso mein Partner, als Zeuge. Es ging mir auch an diesem Verhandlungstag gesundheitlich nicht so gut und meinem Partner sowieso nicht, aber trotzdem nahmen wir diesen Termin wahr. 2 Personen, die ich aus einer christlichen Gemeinschaft kenne, waren krank und konnten leider nicht als Zuhörer mitgehen, andere mussten arbeiten…Aber es waren andere Zuhörer da.

Im Gerichtssaal: Eine Frau in schwarzer Robe (ich nehme an, die Richterin) stellte Fragen zu meiner Person, Geburtsdatum usw.,  das Übliche, …., Familienstand und Frage, ob ich nicht vielleicht mit meinem Partner verlobt wäre, was ich verneinte.

Das Gleiche an meinen Partner. Ihm wurde ein Dolmetscher verwehrt, ist laut § 185 nicht zulässig!

Sein Familienstand, ob er mit mir verlobt sei…, ob er vorhabe, mich demnächst zu heiraten…..Wen geht letzteres was an??? Er verneinte alles wahrheitsgemäss. Moralische Gründe???? In der heutigen Zeit??? Da geht der ZA ja mit gutem Beispiel voran :), denn er lebt schon seit über 20 Jahren mit seiner Partnerin ohne Trauschein zusammen. Ebenso wurde mir vor paar Wochen gesagt, von Leuten die ich kenne, dass auch seine Mutter dies so handhabte.

Letztendlich wurde ich erneut zu einer Geldstrafe verurteilt, 70 TS á 15,-, obwohl Aussage gegen Aussage stand. Aber die einer MGB bzw. eines Frührentners, welcher nebenbei die Kasse noch als Fahrlehrer aufbessert, zählen natürlich mehr, als unsere.

Der Tagessatz wurde gegenüber der GV von Ende Juli also gleich 2,- angehoben, also innerhalb 3 Monate. Gab es in diesem Zeitraum eine Erhöhung von Hartz4? Hab ich was verpasst???? Bereits unter Punkt 15 habe ich einen Link gesetzt, wie hoch der TS für ALG2 Empfänger sein sollte.

Es wurde behauptet, ich hätte dem Zahnarzt vor der Gemeinderatswahl Schaden zufügen wollen! Selbst wenn ich ihn einen Straftäter genannt hätte, gegenüber diesen beiden Personen aus seinem eigenen Wahlkreis, wäre ihm kein Schaden zugefügt worden. Sie gaben ihm bestimmt ihre Stimme-oder auch nicht. Dies sollte nicht von einem Gespräch unter 8 Augen abhängig sein. 🙂

Seltsam ist, dass andere Leute keine Probleme haben, wenn sie einen Saatsanwalt „verleumden“, das muss der OSta uashalten steht hier:

https://justitiasnews.wordpress.com/2015/08/11/der-oberstaatsanwalt-ist-ein-rechtsbrecher-und-seine-tage-bei-der-justiz-sind-gezaehlt/

Ja, der OSta schon…aber doch nicht ein Zahnarzt! 🙂

Ich bekam dann ein Protokoll zugeschickt, in dem teillweise nicht die Wahrheit stand.

Es stand drin: Ich hätte meinen Partner gefragt: „Was habe ich gesagt“? Mein Partner hätte gesagt ich hätte ihm verboten….(Rest unverständlich). Fakt ist: Das Wort verboten hat mein Partner während dieser Verhandlung überhaupt nicht benutzt. Die bestätigten mir die 4 anwesenden Zuhörer schriftlich! Traurig, was in der Justiz, vor allem in Bayern/Franken abgeht.Ich stellte meinem Partner als Zeugen auch nicht die Frage: „Was habe ich gesagt“, sondern aufgrund des ihm verwehrten Dolmetschers eine Frage, die er mit ja oder nein beantworten konnte. Meine Frage an ihn: Habe ich gesagt, dass der Zahnarzt als Starftat meine Unterschriften nachmachte? Es kam ein klares NEIN!

Ich legte fristgerecht Berufung ein. Die Verhandlung sollte dann Mitte Juli 2014 sein, wurde aber dann seitens der Justiz abgesagt. Kurz danach bekam ich einen neuen Termin dafür, für August.